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Hier wirst du jeden Tag auf dem laufenden gehalten und kannst verfolgen, was „Ramadan- Teilen ohne Grenzen“ macht!

24. August 2011 – Wärmestube in Oberösterreich

 

Vier Besuche in Ampflwang – Oberösterreich

18. August 2011 – Asylantenheim-Kinderbetreuung

Die Kinder waren unsere ganz besonderen Gäste. Nach einem 15 minütigen Spaziergang in den Augarten haben wir den Spielplatz errreicht, wo sich die Kinder nach Herzenslust austoben konnten;) Es war sehr lustig mit ihnen zu spielen und sehr interessant einen Einblick in ihren Alltag zu bekommen. Für kurze Zeit konnte man seine eigene Welt vergessen und die Welt mit den Augen der Kindern betrachten. Für die Kinder und auch für uns Betreuer war es ein ganz besonderer Tag!
Alles im allem eine tolle Erfahrung!

17. August 2011 – Pensionistenheim Haus St. Antonius

 

17. August 2011 – Altersheim Haus St. Klemens  – Ausflug  nach Laxenburg

Viele Menschen verbinden Altersheime und alte Menschen mit Langeweile. Der Ausflug mit dem Haus St. Klemens nach Laxenburg hat uns eindeutig das Gegenteil bewiesen! Die Offenheit der Menschen, die Hilfsbereitschaft trotz gewisser Einschränkungen, die nette Atmosphäre und die Gespräche haben das Gefühl einer familiären Gemeinschaft vermittelt. Sowohl Pfleger, Bewohner als auch wir haben heute sehr viel dazu gelernt.

16. August 2011- In der Gruft

Für Jede und Jeden von uns war die eintägige Arbeit in der Gruft eine ganz neue Erfahrung. Denn Menschen zu bekochen, das Essen auszuschenken und währenddessen den ganzen Tag zu fasten, macht man nicht aller Tage. Bedürftigen Menschen zu helfen und sie in ihrer Not zu unterstützen, verlieh uns ein schönes Gefühl. Nachdem wir fertig wurden und uns verabschieden wollten, haben alle lautstark applaudiert und dadurch ihren Dank und ihre Zufriedenheit zum Ausdruck gebracht.

 

16. August 2011 – Sozialbetreutes Wohnheim Liesing

Ohne genau zu wissen, was unser Ziel ist, folgten wir einfach der Wegbeschreibung. Schließlich standen wir vor einem sozialbetreutem Wohnheim. Als wir den Gemeinschaftsraum betraten, lag Ausgelassenheit in der Luft – heute war der 34.Totestag von Elvis Presley und so wurden seine Songs auf und abgespielt. Wir machten uns gleich an die Arbeit und bereiteten ein leckeres Mittagessen zu. Die Bewohner freuten sich sehr über unseren Besuch und waren auch sehr dankbar, dass Jugendliche sich um sie gekümmert haben. Es war ein unbeschreibliches Gefühl zu sehen, dass während man selbst fastet tatsächlich bedürftigen Menschen hilft, indem man ein Grundbedürfnis stillt. Dieses Grundbedürfnis ist für uns schon so selbstverständlich. Durch den Hunger und das Kennenlernen konnten wir ehrliches Mitgefühl zeigen und nachfühlen, wie es sein muss unter solchen Umständen zu leben.

11. August 2011 – Islamischer Friedhof

Der Besuch eines Friedhofs gab uns die Möglichkeit einmal in Ruhe über das eigenes Leben, die Zukunft und den Tod nachzudenken. Es ist der Ort, an dem wir auch einmal liegen werden. Ein Ort, der auch sauber und gepflegt sein muss. Als wir ankamen, sind wir gleich sehr freundlich empfangen worden. Wir bekamen eine interessante Einführung und alle Materialien, die wir für unsere Mission brauchten. Fastend und unter strahlend blauem Himmel machten wir uns an die Arbeit! Die Fenster mussten wieder zum Glänzen gebracht werden und der Boden musste von Unkraut befreit werden. Wir sind dankbar, dass wir an solch einem besonderen Ort ein wenig helfen durften.

11. August 2011 – In der Gruft

Als wir reinkamen, waren wir kein unbekanntes Gesicht mehr. Andere Gruppen sagten mir zuvor, dass anfangs um die 100x Leute essen waren. Mittlerweile haben wir am heutigen Tag – sage und schreibe: über 160x Männer und Frauen bekocht!
Nun, viele mögen sich fragen, warum wir uns eigentlich eine solche Anstrengung antun? Gerade im Monat Ramadan ist es etwas besonders, aktiv für seine Mitmenschen etwas zu tun. Im Quran heißt es “… also wetteifert in den guten Taten, …” (5:48).
Aus spiritueller Dimension kann man sagen, dass durch diese Aktion wir unsere “Seele reinigen” indem wir uns selbst im Demut und Bescheidenheit erziehen. Wir lernen dadurch mehr Mitgefühl und Verständnis für andere Menschen auszudrücken.
Auch wenn es viel Arbeit war, wir allesamt müde waren und wir nur noch nach Essen gerochen haben :-) – niemand bereut es und jeder und jede würde eine solche Aktion jederzeit gerne wiederholen.

 

11. August 2011 – Hilfswerk in Kärnten

 

10. August 2011 - Pensionistenheim

Unser Besuch im Altersheim war ein ganz besonderes Erlebnis sowohl für die BewohnerInnen als auch für uns.

Wir wollten ein PesionistInnenheim besuchen und trafen auf Lebensgeschichten, welche uns berührten.
Man kann nur mehr erahnen was diese Menschen in ihren Leben geleistet und erfahren haben, denn erzählen können sie nicht mehr viel.
Es war uns eine Ehre, dass wir ein wenig Zeit mit ihnen verbringen durfte!
Vielen Dank an das Heim St. Antonius!!
Eines Tages werden wir an der Stelle dieser Personen sitzen und uns freuen, wenn uns jemand besuchen kommt und uns wertschätzt für das was wir einmal waren.

 


9. August 2011 – Kinderbetreuung Asylantenheim

Heute durften wir einen wunderschönen Spieletag mit Kindern aus dem Flüchtlingshaus Roßauerlände verbringen.
Dabei waren wir mit den Kindern im Lichtensteinpark, spielten coole Ballspiele, schaukelten und rutschten um die Wette was das Zeug hielt. Die Kinder waren super süß und es hat extrem Spaß gemacht mit ihnen Zeit zu verbringen und wir hoffen, dass wir ihnen einen unvergesslichen Tag bescheren konnten und wir würden uns freuen, wenn wir wieder mal einen Tag mit ihnen verbringen dürften!

 

 

9. August 2011 – Sozialbetreutes Wohnheim Liesing

 

6. August 2011 – Männernachtnotquartier U63

Die  Aktion ist vollkommen aufgegangen. Alle waren zufrieden. Die Männer haben sich sehr gefreut. Viele Männer waren begeistert von dieser Aktion und waren sehr dankbar. In meiner Gruppe haben alle angepackt und wir haben viel Freude und Spaß beim Kochen gehabt. Ich denke, dass uns beim Ausschenken bewusst geworden ist, wie wohlhabend  wir leben und dass vor unserer Haustüre sich Menschen im Leben durchkämpfen müssen. Im Namen des Teams danke ich den Verantwortlichen des Projekts Ramadan- Teilen ohne Grenzen, so eine Erfahrung gemacht haben zu dürfen.


 

6. August 2011 – Kinderbetreuung im Asylantenheim

Die Kinder waren sehr aufgeregt und fröhlich, als sie erfahren haben, dass wir sie in den Park bringen werden. Während unseres gesamten Aufenthaltes von 3 Stunden im Park liefen sie fröhlich durch die Gegend, spielten mit uns und testeten unser Wissen mit kniffligen mathematischen Rätseln :) Es war ein wunderschönes Gefühl das Lächeln der Kinder mitanzusehen, und es ihnen ermöglicht zu haben einen schönen mit uns Tag zu verbringen.

 

5. August 2011 – In der Gruft

Es ist wohl kein Zufall, dass die sogenannte Gruft direkt an der Einkaufsstraße liegt. Von der Welt des Konsums steigt man wenige Stufen hinab in eine andere Welt mit eigenen Regeln.
Eine davon ist, dass es um 12.45 Mittagessen gibt. Also dürfen wir keine Zeit vergeuden beim Einkaufen. Gemeinsam haben wir entschieden, den Klienten der Gruft heute Lasagne und Salat zu zubereiten.
Obwohl wir selbst fasten, oder vielleicht gerade deshalb, macht uns das Salat waschen und schneiden, das Zubereiten des Essens Spaß und wir sind mit viel Achtsamkeit, Mitgefühl, Respekt bei der Sache.
Herbert, Erich, Anna und die anderen Gruft-mitarbeiter und Zivis stehen uns mit Rat zur Seite.
Schon beim Ausschenken des Essens bedanken sich die Klienten der Gruft. Wir nehmen ihren aufrichtigen Dank an, spüren Betroffenheit, aber auch Verbundenheit mit ihnen. Als Muslime wissen wir, wie es ist, von Vorurteilen betroffen zu sein, und wie wichtig eine aufrichtige ehrliche Begegnung ist. Den Gruft-Klienten hat unsere Lasagne so gut geschmeckt, dass sie zum Abschied applaudieren. Wir freuen uns darüber und werden diese Eindrücke nicht so bald vergessen.

 

 

5. August 2011- Lebensmittelvergabe in Übergangswohnungen

Wir können nur sagen, dass es uns sehr gut tat, v. a im Ramadan, etwas Gutes für unsere Mitmenschen zu machen. Wir waren bei den Übergangswohnungen von der Volkshilfe Wien im 22. Bezirk und verteilten Essen an die armen Menschen dort. Die Betreuer waren sehr hilfsbereit und wir waren ein lustiges und engagiertes Team.

 

3. August 2011- Der Auftakt in der Gruft

Heute starteten wir “Ramadan-Teilen ohne Grenzen” mit einem Sprung ins kalte Wasser: Essen kochen und Auschenken für 150 bedürftige Mitmenschen in der Gruft. Schon beim Einkaufen machte uns eine Frage zu schaffen: wieviel? Wieviel Kilo Kartoffel nimmt man für 40kg Gulasch? Wie bäckt man Reis im Dampfgarer, wenn man nur eine Herdplatte hat? Wann tut man die Bohnen dazu, damit sie nicht zu weich werden? Viele Herausforderungen mit vielen kreativen Lösungen – und das Ergebnis wurde mit einem fröhlichen Dankeschön und einem Lächeln seitens unserer Gäste gutiert! Vielen Danke für diese tolle Erfahrung!


1. August 2011 – Vorbereitungstreffen

“Österreichweit nehmen mehrere Hundert engagierte Jugendliche bei “Ramadan- Teilen ohne Grenzen” teil. Gestern und vorgestern fand das Vorbereitungstreffen statt, bei dem die karitativen Arbeiten genauer erläutert wurden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen sich auf die vielen Möglichkeiten Gutes zu tun.”